Der BRC stellt sich vor

Der BRC stellt sich vor: Andreas Weinberger und Jonathan Maaser nach einem Jahr als Jugendtrainer

Im BRC steht Jugendarbeit ganz vorn. Wir sind stolz darauf, dass sich unsere Herren-Bundesliga Mannschaften aus Spielern zusammensetzen, die im BRC schon als Kinder und Jugendliche den Rugby Sport erlernt haben. So wie Andreas Weinberger und Jonathan Maaser. Die beiden Spieler der 1. Herren-Mannschaft haben sich vor einem Jahr dazu entschieden, als Trainer der BRC Jugendmannschaften den Kids und Jugendlichen den Spaß am Sport und natürlich die Fähigkeiten guter Rugby Spieler weiterzugeben. Zeit für einen Rückblick!

 

Ein Jahr als Jugendtrainer! Was war Eure Motivation, den BRC im Jugendbereich zu unterstützen?

Andy: Nachdem unser Jahrgang sich so erfolgreich in die Herrenmannschaften integrieren konnte habe ich mir als Ziel gesetzt, den nächsten Generationen von Spielern den Übergang ebenfalls zu erleichtern. Dafür wollen wir die Jungs an das Spielsystem der 1. Mannschaft heran bringen und hoffentlich die nötige Härte für den Herrenbereich entwickeln.

Jonathan: Meine Motivation als Jugend-Trainer zu arbeiten, kommt aus meiner Jugend. Damals wurden wir immer von jungen Herrenspielern bzw. älteren Jugendspielern trainiert. Mit denen habe ich mich nicht nur gut verstanden, sondern ich habe auch zu ihnen aufgeblickt, da sie nicht so viel älter waren als wir. Schon damals war mir klar, dass ich eines Tages selber eine Jugendmannschaft trainieren will, wenn ich älter bin.
 

Nach einem Jahr: Was gefällt Euch am meisten an der Aufgabe?

Andy: Ich finde es vor allem toll zu sehen, wie sich die Spieler im Verlauf der Saison entwickeln.

Jonathan: Am meisten gefällt mir tatsächlich das Rumalbern und Quatschen mit den Jungs. Natürlich ist es schön zu sehen, wenn sie bessere Spieler werden und ihre sportlichen Erfolge mitzuerleben, dennoch freut es mich am meisten, wenn die Jungs sich persönlich und als Team weiterentwickeln und ich ein Teil dieser Entwicklung und dieses Teams bin.  

Was waren Eure schönsten Erlebnisse?

Andy: Das letzte Training der Saison hat mir wirklich die Augen geöffnet, wie weit die Jungs gekommen sind. Verglichen mit dem ersten Training war das für mich eine Bestätigung, dass wir als Trainer was bewirken können.

Jonathan: Am meisten gefällt mir an der Aufgabe, dass ich den Jungs das weitergeben kann was mir damals beigebracht wurde und zwar, dass Rugby nicht nur auf dem Sportplatz ein toller und aufregender Sport ist, sondern einem auch die besten Freundschaften, die lustigsten Erlebnisse und die verrücktesten Fahrten beschert.  

Was wollt Ihr Nachwuchsspielern auf den Weg geben?

Andy: Mir ist wichtig, dass meine Spieler nicht den Spaß am Rugby verlieren und dadurch so lange wie möglich beim Sport bleiben. So kann der Sport nicht nur bei uns im Verein, sondern auch in ganz Deutschland wachsen.

Jonathan: Wenn es eine Sache gibt, die ich unseren Jugendspielern mit auf den Weg geben würde, dann ist es: bleibt dabei und trainiert hart, denn es wird immer besser und aufregender. 

Wenn Ihr träumen könntet: Wo steht der BRC in 5 Jahren, wo in 10 Jahren?

Andy: In 5 Jahren sind meine Jungs hoffentlich zusammen mit mir auf dem Platz in der Bundesliga und in 10 Jahren sind wir dann das dominante Team in Deutschland.

Jonathan: Ich hoffe, dass in fünf bis zehn Jahren die Jungs die ich trainiert habe, mit den ersten Herren um die Deutsche Meisterschaft spielen und ich noch fit genug bin mit ihnen mitzuhalten.